Wie realitätsnah ist eine Beurteilung?


Die Situation: Eine Studienaufgabe beurteilen – 19 Arbeiten

Die Schwierigkeit: es allen rechtmachen

Wo Menschen, da subjektive Meinungen und Beurteilungen. Richtlinien hin oder her, es gibt keine ja/nein Antworten, kein Multiple-Choice, sondern vielfältige Einstellungen, Fokusierungen aufs Thema, Platzmangel (durch bewußte Vorgabe der Seitenlimits – die ich als Lernaufgabe verstehe, etwas kurz und prägnant zu schreiben). Der eine mag es bunt, der andere schwarz-weiß. Genauso auf der Beurteilerseite. Was dem einen gefällt, muss nicht zwangsläufig dem anderen gefallen.
Das Raster der Beurteilungen gibt sicher einiges vor, was drin stehen muss, was eventuell, davon gehe ich mal aus. Aber darüber hinaus?

Und was ist „realitätsnah“ eigentlich? Wie real ist die Wirklichkeit? So real wie wir sie machen? Und die Beurteilung machen Menschen, und wo Menschen sind usw….


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